KI-Korrekturlesen, das auf deinem Gerät bleibt.

Geräteinterne KI erkennt Fehler in deinen PDFs — ohne deine Dokumente irgendwohin hochzuladen. Die KI schlägt vor. Du entscheidest.

So funktioniert es

Apples Foundation Models, auf deinem iPad.

Der Text deines PDFs wird lokal verarbeitet — auf der Hardware in deinen Händen — und die Ergebnisse erscheinen als Vorschläge, die du prüfen, annehmen oder verwerfen kannst.

Keine Internetverbindung nötig. Keine Daten an Server gesendet. Die KI sucht nach Rechtschreibfehlern, Grammatikproblemen und Inkonsistenzen. Wenn sie etwas findet, markiert sie die Stelle. Du entscheidest: Stempel setzen oder verwerfen.

Screenshot KI-Korrekturlesen

Die Dokumente deiner Kunden sind keine Trainingsdaten.

Das ist kein Marketing-Versprechen. Es ist Architektur. Auf dem Gerät heißt auf dem Gerät.

Nichts hochgeladen

Der Text verlässt nie dein iPad. Nicht vorübergehend. Nicht „verschlüsselt.“ Überhaupt nicht.

Nichts gespeichert

Es gibt keinen Server, auf dem etwas gespeichert werden könnte.

Nichts weitergegeben

Deine Dokumente können keine Modelle trainieren, weil sie nie eines erreichen, das nicht auf deinem Gerät ist.

Was die KI gut kann

Rechtschreibfehler und Tippfehler, einschließlich kontextabhängiger

Grammatik: Subjekt-Verb-Kongruenz, Tempus, Kommas

Formatierungsinkonsistenzen und Abstandsanomalien

Namen mit unterschiedlichen Schreibweisen, inkonsistente Zahlen

Am besten als Sicherheitsnetz für Fehler, die müden Augen entgehen.

Ehrliche Einschränkungen

Findet nicht jeden Fehler. Keine KI kann das.

Versteht keine Hausrichtlinien über gängige Konventionen hinaus.

Kann beabsichtigte stilistische Entscheidungen als Fehler markieren.

Begrenzt bei hochtechnischer oder fachspezifischer Terminologie.

Deshalb prüfst du jeden Vorschlag. Deine Expertise hat das letzte Wort.

Optional

Cloud-KI-Modelle, wenn du es wählst.

Für Dokumente, bei denen du tiefere Analyse brauchst, bieten optionale Cloud-KI-Modelle eine ausgefeiltere Analyse als geräteinterne Modelle allein. Nie automatisch — du wählst, ob du es pro Dokument aktivierst, du wählst das Modell, und du siehst klar, welche Dokumente Cloud-Verarbeitung nutzen.

„KI-Korrekturlesen“ klingt nach Spielerei. Wir verstehen das.

Hier ist, was es ist, schlicht: Rechtschreib- und Grammatikprüfung, die deutlich intelligenter ist als Textverarbeitungen, läuft lokal auf Hardware, die endlich leistungsfähig genug dafür ist. Mustererkennung auf Text angewandt — gut genug, um als Erstfilter nützlich zu sein.

Wenn du schon mal ein 300-Seiten-Manuskript fertig korrekturgelesen hast und dann einen Tippfehler auf Seite 4 gefunden hast, von dem du schwören könntest, dass er vorher nicht da war — das ist das Problem, das hiermit gelöst wird.

Nutz es oder lass es. Stampede funktioniert auch ohne es bestens.

Die KI schlägt vor. Du entscheidest.